Jeder Abschied ist ein kleiner Tod

20161102_100631Abschiede begleiten uns in vielfältiger Form durchs Leben und bereiten uns damit auf den endgültigen Abschied vor. Sie alle wollen zelebriert werden, erst dann hat sie auch unsere Seele verstanden.

Eine Mutter, ein Vater hat die Aufgabe ihr Kind zu stützen und zu begleiten, wenn dieses mit einem Abschied konfrontiert wird. Auch ein Umzug oder Wegzug eines Freundes, der Wechsel vom Kindergarten in die Schule bis hin zum Tod eines geliebten Menschen, sind Abschiede.

Die Gefühle wahrnehmen, benennen und akzeptieren und damit zu integrieren, hört sich leicht an, ist aber Schwerarbeit und unverzichtbar. Wenn Gefühle Schmerzen bereiten dann darf diese der Körper mit Tränen, schreien, Halt suchen, zusammenkrümmen, u.ä.m. ausdrücken, damit hilft der Körper der Seele zu verstehen. Schmerz zulassen und akzeptieren (weil er nicht zu ändern ist) hilft den Blick wieder nach vorne zu richten.

Jeder zelebrierte Abschied gibt uns Strategien mit auf den Weg um letztendlich auch schmerzhafte Abschiede zu „überleben“.

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